Grenanderhaus, Berlin
Objekttyp
Bürogebäude
Denkmäler
Bauherr
F55 Q. Chateau S.à r.l.
Architekten
Bollinger + Fehling Architeketen GmbH
Fertigstellung
2025
Expertisen
Wärmeschutz und Energiebilanzierung
Bauakustik
Raumakustik
Das siebenstöckige Grenanderhaus in Berlin-Mitte wurde im Jahr 1930 nach Entwürfen von Alfred Grenander errichtet und befindet sich an der Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt. Der denkmalgeschützte Backsteinbau, einst Hauptsitz der Berliner Verkehrsbetriebe, wurde umfassend saniert und für eine zeitgemäße Büronutzung neu entwickelt. Ziel der Revitalisierung ist die Verbindung historischer Bausubstanz mit modernen Arbeitswelten.Künftig bietet das Gebäude eine flexible Mischung aus Open-Space-Bereichen, individuell gestaltbaren Arbeitsflächen, Besprechungsräumen, Lounges sowie ergänzenden Angeboten wie Fitness- und Yogabereichen. Insgesamt entstehen rund 7.080 m² Bürofläche. Interne Verbindungstreppen mit großzügigen Kommunikationszonen fördern den informellen Austausch. Eine umlaufende Dachterrasse mit Blick auf den Alexanderplatz sowie rund 100 Fahrradstellplätze ergänzen das Nutzungskonzept. Das Gebäude ist mit dem Nachhaltigkeitszertifikat LEED Gold zertifiziert
Bildrechte
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